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Kinder in Flugzeugen (Achtung Satire)

(Achtung Satire: Der nachfolgende Text dient lediglich der Eigentherapie und Belustigung und ist in keinem Fall ernst zu nehmen.. Muss man heute ja leider dazu schreiben)

Kinder in Flugzeugen

Ich halte es für absolut rücksichtslos und menschenverachtend, wenn Eltern unfähig sind ihre Säuglinge (ja… Plural) zu beruhigen und diese dann mit an Bord eines Passagierflugzeugs bringen. Seine Mitmenschen auf engen Raum über mehrere Stunden ohrenbeteubenden Gebrüll auszusetzen verstößt mit ziemlicher Sicherheit gegen geltendes Menschenrecht und erinnert stark an die “erweiterten Verhörmethoden” US-amerikanischer Geheimdienste.

Das schlimme ist weniger das Geschrei an sich, sondern eher die Anspannung die für alle spürbar, wie ein beißender Geruch im Raum hängt. Der omnipresente Wunsch, einen harten, schweren Gegenstand in Richtung der Geräuschquelle zu werfen.

Die Fähigkeit, diese kollektive Anspannung und das Gebrüll der eigenen Brut einfach zu ignorieren oder nicht wahrzunehmen zeugt vom restlosen Emphatieverlust dieser “Eltern”.

Kleine Kinder schreien nunmal. Und ich kann auch nachvollziehen, dass sie in einem Flugzeug Angst bekommen und angespannter als normal sind. Da bringt es aber nichts, dem Kind zum Siebenhundertdreiundachzigsten Mal ein “Pshhhhhhh” entgegen zu zischen. Da muss man dann kreativ werden und sich fragen: “Was will das Kind?” Essen? Trinken? SpongeBob? Neue Zündkerzen oder einen Ölwechsel?

Und wenn einem da nichts anderes einfällt, sollte man vielleicht einfach davon absehen, seinen kompletten Wurf mit auf einen zehnstündigen Nachtflug zu nehmen.

Aber was weiß ich schon. Ich bin sicher kein Fachmann aber eins weiß ich ziemlich genau:

Die Kinder und die Eltern haben in dieser Nacht sehr von dem Umstand profitiert, dass sich Flugzeugfenster nicht ohne weiteres öffnen lassen.

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